Sonntag, 25. November 2012

Malerisches Soldatenleben

Das Feldlager (1878) von dem italienischen Historienmaler Cesare Auguste 1847-1914). Detti war spezialisiert auf Genrekitsch, darunter vor allem malerische Alltagsszenen aus dem Soldatenleben.



Samstag, 17. November 2012

Der Kaiser und seine Hühner

Die Favoriten des Kaisers (1883) von dem englischen Maler John William Waterhouse (1849-1917). Kaiser Honorius, in dessen Regierungszeit das römische Reich von inneren Unruhen und Barbareneinfällen schwer verwüstet wurde, soll sich der Legende nach mehr für die Hühnerzucht als für Politik interessiert haben.

Mittwoch, 7. November 2012

Rückzug aus Russland

Biwak polnischer Soldaten von dem polnischen Schlachten- und Historienmaler Wojciech Kossak (1857-1942), dem Sohn von dem berühmten Juliusz Kossak.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Der Fall von Neu Amsterdam

Der Fall von Neu Amsterdamon von dem amerikanischen Historienmaler Jean Leon Gerome Ferris (1863–1930). Ferris zeigt hier Bürgermeister Peter Stuyvesant, der von den Bürgern beschworen wird nicht das Feuer auf die übermächtige englische Flotte zu ergeben. Eine Schlüsselszene aus der Frühzeit der amerikanischen Kolonien.


Montag, 22. Oktober 2012

Römischer Kitsch

Ein Nachmittagsvergnügen (1865) von dem belgischen Historienmaler Pierre Oliver Joseph Coomans (1816-1889). Coomans hatte in Antwerpen u.a. bei Keyser und Wappers studiert und sich dann später auf solche süßen Kitschszenen aus dem alten Rom oder Pompeji spezialisiert.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Unschuldige Geiseln

Geiseln (1896) von dem französischen Maler Jean-Paul Laurens (1838-1921). Zwei Kinder, wahrscheinlich die Söhne eines mächtigen Adligen, warten hier im Verlies auf die Ereignisse der großen Politik. Die rote Kleidung erinnert absichtlich daran, dass sie eventuell mit ihrem Blut bezahlen müssen.

Freitag, 5. Oktober 2012

Vater und Sohn

Ivan der Schreckliche und sein Sohn (1870-1873) von dem russischen Maler Ilya Repin (1844-1930). Ivan hat hier gerade im Zorn seinen Sohn und einzigen Erben erschlagen. Repin konzentriert alles auf Schmerz und Wahnsinn im Gesicht des Vaters. Nicht ohne Grund erinnert die Komposition an eine Pietà.